Kurz erklärt
ERP und Warenwirtschaft steuern betriebliche Abläufe und Bestände; ein PIM konzentriert sich auf strukturierte Produktinformationen für verschiedene Ausgabekanäle.
Eine Warenwirtschaft verwaltet typischerweise Artikel, Einkauf, Lager, Verkauf und Aufträge. ERP-Systeme können darüber hinaus Finanzen, Produktion, Personal oder weitere Unternehmensbereiche verbinden. Die Begriffe überschneiden sich je nach Anbieter und Funktionsumfang.
Ein Product Information Management, kurz PIM, bündelt Produkttexte, Merkmale, Medien und Übersetzungen. Für einen Onlineshop muss festgelegt werden, welches System für Preise, Bestände, Produktinformationen, Kunden und Bestellungen führend ist.
Ein praktisches Beispiel
Das ERP liefert Artikelnummern, Preise und Bestand. Das PIM ergänzt Beschreibungen, Merkmale und Bilder. Der Shop stellt beides dar und übergibt Bestellungen zurück an das ERP.
- Mehrere führende Systeme für dieselben Daten
- Artikelnummern nicht eindeutig zuordnen
- Bestände ohne zeitliche Regeln synchronisieren
- Fehlerhafte Datensätze ohne Protokoll verwerfen
Häufige Fragen zu ERP, PIM & Warenwirtschaft
Nein. Bei überschaubaren Sortimenten können ERP oder Shop ausreichen. Ein PIM wird interessant, wenn viele Merkmale, Medien, Sprachen oder Kanäle koordiniert werden.
Das wird pro Datenart festgelegt. Preise und Bestände können aus dem ERP kommen, während Produkttexte und Medien im PIM gepflegt werden.
Verwandte Begriffe
Aus dem Begriff wird eine konkrete Aufgabe?
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